[Review] Love Happens

Handlung:
Der Witwer Burke Ryan hat aus seiner Situation ein Geschäft gemacht, er schrieb ein Buch über Trauerbewältigung und hält sehr erfolgreiche Seminare. Was keiner wissen darf: Seine Tipps haben, zumindest ihm, nichts geholfen, möglicherweise liegt das auch daran, dass er sich nicht an sie hält. Doch dann trifft er auf die Floristin Eloise...


Weitere Trailer zu Love Happens

Meinung:
Also eigentlich bin ich von Aaron Eckhart besseres gewohnt seit dem ich ihn in "Thank you for Smoking" oder "The Dark Knight" gesehen habe. Der Film beginnt auch so als ob er durchaus Beziehungskomödie und leicht bissige Satire miteinander verknüpfen könnte, ich hatte darauf gehofft, dass es doch den einen oder anderen Seitenhieb auf Selbstfindungsseminare und ähnliches geben könnte. Leider wurde ich enttäuscht. Der Film läuft einfach, recht belanglos mit ein paar netten Sprüchen vorsich hin, zieht sich stellenweise und bleibt immer vorhersehbar, dabei hätte man durchaus einige unterhaltsame Überraschungen einbauen können. Das gute: Er ist nicht oberkitschig, man kann ihn sich zumindest ohne größere körperliche Schmerzen ansehen, wenn die Dame des Hauses einen hineinzerren will. Besser doch wäre es auf die kommende DVD zu verweisen und nett essen zu gehen, da hat man mehr von als sich den Film im Kino anzusehen. Von daher, bei mir läuft der Film eher unter "Shit Happens".

Wertung:
4/10

IMDB

Handlung:
Das Ehepaar Kate und John wollen noch eine Schwester für ihre beiden Leiblichen Kinder.
Da Kate nach einer Fehlgeburt keine Kinder mehr bekommen kann entschließen sie sich zu einer Adoption. Die Wahl fällt auf die Künstlerisch begabte aber etwas seltsame Esther, deren Eltern bei deinem tragischen Hausbrand ums Leben kamen. Nach einer anfängliche Zeit des Glücks fühlt sich Kate immer mehr von Esther bedroht und beginnt Nachforschungen über das seltsame Mädchen anzustellen...


Weitere Trailer zu Orphan - Das Waisenkind

Meinung:
Gleich vorne weg: Die junge Darstellerin Isabell Fuhrmann die Esther spielt ist der Hammer! Gerade mal 12 und so eine unheimliche Ausstrahlung habe ich noch nie erlebt. Das und der Trailer sind schon die beste Dinge an dem ganzen Film gewesen. Die meiste Zeit plätschert die Geschichte seicht vor sich hin, dann kommt ein Punkt an dem man denkt, dass er nun die Kurve bekommt und spannend wird, aber nichts passiert, das gemächliche Tempo wird bis zum Schluss durchgehalten selbst der Showdon ist langweilig und altbacken. Einzig die Auflösung weiß etwas zu unterhalten. Orphan ist definitiv kein Kandidat den man sich im Kino ansehen muss, ich würde sogar sagen, würde ich über den Film Abends im TV stolpern, ich würde weiterzappen. In meinen Augen wurde da definitiv eine Chance vertan ansich ist das Script nicht schlecht gewesen nur die Umsetzung der Idee ist absolut nicht gelungen.

Wertung:
4/10

IMDB

Handlung:
Ein Haufen Loser mit Schulden, Nachwuchs und toten Eltern, tut sich zusammen um an einem Street-Dance-Wettbewerb teilzunehmen und natürlich wollen sie gewinnen...


Weitere Trailer zu Dance Flick - Der allerletzte Tanzfilm

Meinung:
Damit keiner sagen kann ich würde jeden Film gut bewerten ist es nun mal wieder an der Zeit um mal über einen wirklich schlechten Film zu schreiben und wenn ich schlecht schreibe dann meine ich auch schlecht und nicht "so schlecht dass er schon wieder lustig ist" schlecht. "Dance Flick" ist von den selben Typen, die auch schon "Scary Movie" aus der unheiligen Wiege gehoben haben. Der jetzige Film folgt dem erwartete Schema man nehme möglichst alle mehr oder weniger bekannten Filme des Genres Tanz- und Musik-Film und parodiere sie mit pubertären und geschmacklosen Arschkrampenfäkalwitzen. Das ganze versucht man dann noch aneinander zu reihen um den Eindruck einer durchgehenden Handlung zu erzeugen. Wobei ich glaube das Wort "Handlung" wertet den Film schon zu sehr auf. Die Darsteller sind, wie nicht anders zu erwarten, alles minderbemittelte Kiddies, die man wohl volltrunken vor irgendeinem Club aufgesammelt hat, die Typen würde man doch nicht allen ernstes für eine billige Soap buchen (OK, das sind nun alles Vermutungen da ich es einfach nicht wage mich näher mit den Darstellern zu beschäftigen).
Danach packt man noch billige CGI-Effekte und einen Typen in einer Fat-Suit (wow, voll die neue Idee im Genre) oben drauf.
Mal im ernst Leute, es macht mehr Spaß sich den Finger in den Hals zu stecken und 83 Minuten lang in die Popcorntüt zu kotzen als sich diesen Film an zu tun.

Wertung:
1/10

IMDB

[Review] Hangtime – Kein leichtes Spiel

Handlung:
Die beiden Brüder Vinz und Georg leben zusammen seit dem sie vor zehn Jahren ihre Eltern verloren haben. Beide sind begeisterte Basketballer, Vinz ist der Star seiner Mannschaft, sein Bruder spielt nicht mehr aktiv aber er versucht ihn zu managen und groß heraus zu bringen. Aber Vinz ist gerade an einem Punkt in seinem Leben in dem sich viel ändern wird, das Abi kommt auf ihm zu und er muss langsam entscheiden wie es danach weitergeht, als dann auch noch die hübsche Kathi ins sein Leben tritt wird die Beziehung zwischen ihm und seinem Bruder auf eine harte Probe gestellt.


Trailer: Hangtime - Kein leichtes Spiel

Meinung:
Zumindest dieses Jahr muss ich wohl langsam meine Meinung über den deutschen Film revidieren. Hangtime ist ein netter, kleiner Film. Authentisch schildert er die Geschichte über einen Jungen und seine Freunde, deren Leben im Umbruch ist und Entscheidungen getroffen werden müssen, die nicht immer einfach sind. Die Dialoge der Jugendlichen sind witzig und, was noch viel wichtiger ist, wirken nicht aufgesetzt. Der Soundtrack in Verbindung mit dem dynamischen Schnitt und der Kamera sorgt immer wieder für Spannung, gerade das letzte Basketball spiel wird dadurch zum Highlight, denn die Aufnahmen spiegeln die Spannung und Geschwindigkeit dieses Sports unglaublich gut wieder. Der Film ist durchaus sehenswert, ob man dafür aber ins Kino gehen sollte, kann ich nicht genau sagen, ich denke für einen gemütlichen DVD-Abend ist er genauso gut geeignet.

Wertung:
7/10

IMDB

Handlung:
Walter Garber Arbeitet im Leitstand der New Yorker U-Bahn allerdings ist er momentan etwas vom Pechverfolgt, denn gegen ihn läuft ein Verfahren wegen Bestechung und nun wird ausgerechnet in dem Streckenabschnitt für den er an diesem Tag zuständig ist die U-Bahn Pelham 123 von einem gewissen Ryder und seine Team entführt. Ryder will nur mit Walter verhandeln und weiß auch wie er seinen Forderung nachdruck verleihen kann, er hat ja genug Geiseln…


Trailer: Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3

Meinung:
”Pelham 123” ist das Remake des Films “Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123” aus dem Jahr 1974, damals von Regisseur Joseph Sargent und besetzt unter anderem mit Walter Matthau. Die alte Fassung habe ich bisher nicht gesehen, habe aber gelesen, dass die erste Verfilmung offenbar vor allem an der schwachen Charakterisierung krankte. Der aktuellen Version, gedreht von “Training Day” Regisseur Tony Scott, kann man das nicht vorwerfern. Sowohl Garber, dargestellt durch Denzel Washington als auch der Gegenspieler Ryder, gespielt von John Travolta, sind Charaktere mit Ecken und Kanten. Im verlauf des Films entspinnt sich ein spannenden Verhandlungsduell zwischen den beiden bis es zum finalen zusammentreffen kommt. Obwohl der Film die meiste Zeit zwischen den beiden engen Räumen Leitstand und U-Bahn hin und her wechselt wird das geschehen oft mit rasanten Kamerafahrten und schnellen Schnitten gezeigt. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Gerade für Krimifans sehenswert.

Wertung:
7/10

IMDB

[Review] District 9

Handlung:
Am Anfang des neuen Jahrtausends erscheint über Johannesburg ein Raumschiff, es hängt einfach in der Luft, nichts geschieht. Das Schiff wird von der Armee geentert, an Bord findet man tausende von Aliens, ausgehungert und in schlechter Verfassung. Sie werden in ein Auffanglager unterhalb ihres Schiffes verbracht. Einige Jahre später besteht dieses Auffanglager immer noch, die Aliens leben abgeschottet von der menschlichen Bevölkerung dort in Wellblechhütten, alles gleicht einem Slum. Die “Shrimps”, so werden sie von den Menschen abfällig genannt haben so gut wie keine Rechte und dürfen sich außerhalb von District 9, so wird der Slum genannt, nicht aufhalten. Eine private Firma, die “Multi-National-United” (MNU) wurde damit beauftragt sich um District 9 zu kümmern. Wikus Van De Merwe ist Mitarbeiter bei MNU, er ist ein zynischer, rassistischer Bürokrat, kurz gesagt ein Arschloch. Als er aber bei einer Razzia, im Zuge der Vorbereitung zur zwangsumsiedlung der Aliens, mit einer seltsamen Flüssigkeit in Berührung kommt verändert dies sein Leben dramatisch, denn an ihm tauchen langsam immer mehr Eigenschaften eines Shrimps auf, dumm nur dass sein Arbeitgeber keine humanitäre Stiftung sondern einer der größten Waffenlieferanten der Welt ist…


Trailer District 9

Meinung:
Bei der Betrachtung des Trailers sieht der Film erst mal eher wie eine Pseudo-Doku, wie z.B. Cloverfield aus, Handkamera und bestimmt etwas Action… Allerdings ist District 9 wesentlich mehr. In, teilweise, dokumentarischen Bildern wird eine Geschichte von Diskriminierung, Hass und Angst erzählt. Dabei geht Regisseur Neill Blomkamp oft sehr Schonungslos zur Sache und zeigt vieles sehr direkt und trägt damit zum Eindruck eine Dokumentation zu sehen bei. Das Geschehen hält den Zuschauer dabei nicht auf Abstand sondern zieht ihn mit in den Film hinein. In der letzten Hälfte des Film tritt dann das Dokumentarische zurück und es wird mehr Spielfilmhaft, der Übergang dabei ist aber unglaublich fließend. Ebenso wie die Wandlung des Hauptcharakters Wikus, die vor allem durch die sehr glaubwürdige Darstellung von Sharlton Copley erreicht wird. Ich bin mit einem sehr ungemütlichen Gefühl aus dem Kino gegangen und der Film hat mich noch etwas beschäftigt weil ich immer im Kopf hatte, dass man die Aliens in allen Szenen durch Menschen hätte ersetzen können und es dann definitiv Realität gewesen wäre. Von der technischen Seite kann man sich auch nicht beschwere, trotz des relativ kleinen Budgets von 30Mio$ wurde der Film mit viel Liebe zum Detail ausgestatte, die Aliens sehen toll aus, die Charaktere und Darsteller sind Stimmig. In meinen Augen ist District 9 eine der filmischen Überraschungen dieses Jahr.

Wertung:
9/10

IMDB

[Review] Evet, ich will

Handlung:
Wenn verschiedene Kulturen und Religionen aufeinander treffen kann die Sache mit dem Heiraten durchaus komplizierter werden als sie eh schon ist. Der Film erzählt die Geschichten verschiedener Menschen. Darunter sind Deutsche, Türken und Kurden und alle wollen sie auf die eine oder andere Weise in den Hafen der Ehe einfahren, allerdings ist das, wie gesagt, nicht so einfache, denn es treffen politische Einstellungen, der "andere" Glaube oder einfach nur die Tatsache dass Mann nicht auf Frauen sondern Kerle steht und lieber den Kumpel Heiraten will aufeinander...



Meinung:
Ich bin ja eigentlich kein Freund von deutschen Komödien, meistens zu platt und pubertär, wenig intelligent und schlechtes Timing der Dialoge gepaart mit eher durchschnittlichen Schauspielern. Da ist es doch mal eine gelungene Abwechslung, wenn nach dem tollen "Salami Aleikum" nun schon wieder eine Komödie aus deutschen Landen unterhalten kann und zwar nicht einmal schlecht. Es geht natürlich wieder um kulturelle Unterschiede und dem Spiel damit. Diesmal aber nicht so bunt und kitschig verpackt, wie in dem vorher genannten Film, eher minimalistisch gefilmt. Der Stil passt aber wunderbar zur gewählten Erzählweise. Unterstützt wird das ganze von einem toll ausgewählten Soundtrack. Das wichtigste an Filmen aus dem Genre Komödie sind aber die Dialoge und deren Timing und, naja was soll ich noch sagen? Durchaus gelungen von romantisch bis bissig ist alles dabei. Natürlich wird hier auch wieder mit Vorurteilen jongliert aber die Bälle fliegen wunderbar hin und her. Kurz gesagt: Der Film macht Spaß und Weiß zu unterhalten, durchaus sehenswert.

Wertung:
8/10

IMDB

3D Kino

Ich habe mir Coraline im Cinecitta in Nürnberg als 3D Projektion im IMAX angesehen. Dies war der dritte Film, den ich in 3D gesehen habe. An den ersten kann ich mich nur noch Bruchstückhaft erinnern, das war 1997 im Euro Disney Land. Vor ein paar Jahren habe ich dann "Nightmare Before Christmas" in 3D gesehen und nun eben Coraline.

Bei allen Vorstellungen kamen Polfilterbrillen zum Einsatz. Wie schon geschrieben, an meinen ersten Film mit dieser Technik kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern aber, soweit ich das noch sagen kann, hat es mich nicht sonderlich beeindruckt. Ähnlich ging es mir mit dem zweiten Film auch hier kam es mir eher wie ein Gimmick als eine Technik vor, die man unbedingt bräuchte um den Film geniessen zu können. Der plastische Eindruck hielt sich in Grenzen, teilweise sahen Objekte auch mal eher unscharf oder Interlaced aus, sprich sie hatten horizontale Streifen.

Erst bei meinem letzten Besuch konnte man richtig sehen, wie weit sich die Technik entwickelt hat und wie Filme aussehen können wenn sie gleich von Anfang an in 3D produziert werden. Vor dem Hauptfilm liefen zwei Trailer ebenfalls in 3D. Zum einen "Oben" von Pixar und "G-Force". Der seheindruck war aber sehr unterschiedlich. Während "Oben" sehr plastisch wirkte und sich die 3D Optik einfach nahtlos einfügte so wirkte es bei "G-Force" aufgesetzt und eher flach.

Coraline sah in 3D wirklich wunderbar aus, da der Film nicht auf gezielte Effekthascherei setzte sondern einfach vor sich hinlief und einfach die Möglichkeiten des räumlichen Sehens nutze. Natürlich war der Film im Vorteil, denn es ist der erste, komplett stereoskopisch aufgenomene Stop-Motion-Film.

Trotzdem gab es, zumindest für mich nachteilige Effekte. Zum einen muss man sich erstmal an diese andere Art des sehens gewöhnen. Die erste halbe Stunde hatte ich den Eindruck ich bekomme Kopfschmerzen. Außerdem hat das Projektionsverfahren wohl Probleme bei schnellen Bewegungen da tritt wieder dieser seltsame Interlacing-Effekt und eine Art Kantenflimmern auf, das fällt vorallem bei vielen sich schnell bewegenden Objekten auf. Dazu kommt noch, dass ich den Eindruck hatte sehr feine Details gehen verloren. Bei anderen Filmen dieser Art, und auch in den Trailern sieht man immer noch diese feinen Strukturen auf den Figuren, die zeigen, dass sie aus Modelliermasse sind. Dies hat irgendwie gefehlt, ich hatte zweitweise eher den Eindruck einen Computer-Animierten Film zu sehen, da die Oberflächen so "flach" wirkten.

In meinen Augen wird es aber weiterhin eine Spielerei bleiben. das Thema 3D-Film kommt immer wieder seit den 50ern aus der Schublade aber den Durchbruch hat es nie geschafft. Weil einfach die Akzeptanz fehlte für einen Film der im konventionellen 2D genauso gut anzusehen ist wesentlich mehr Geld hinzulegen. Allerdings werden auch keine Filme produziert, die zwingend die dritte Dimension vorraussetzen, denn dies würde die zweit, dritte und sonst wie Verwertung behindern, da man sie nicht einfach ins Pantoffelkino der Konsumenten bringen kann.

Fazit für mich: Mit dem richtigen Film ganz nett anzusehen, allerdings wirklich brauchen tu ich das nicht.

[Review] Coraline

Handlung:
Die kleine Coraline hat es schon schwer, sie muss umziehen und ist dort ganz alleine, ihre Eltern geben ihr keine Aufmerksamkeit, da sie die ganze Zeit an ihren Büchern schreiben und die Umgebung ist auch nicht gerade die schönste und einladenste. Dazu kommen noch die seltsamen Nachbarn und der Ständig quasselnde Junge Wybie. Eines Tages ist Coraline auf Entdeckungstour durch das gerade bezogene Haus und entdeckt eine kleine Tür. Bald stellt sich heraus, dass sich hinter der Tür eine Welt verbirgt, die Coraline besser nie betreten hätte...


Trailer zu Coraline

Meinung:
Der neue Film von Stop-Motion-Spezialist Henry Selick ist eine Adaption des gleichnamigen Buches von niemandem geringeren als Neil Gaiman. Der Film zieht eine sofort in seinen Bann und entführt einen in eine, merkwürdigen, düster und triste Welt voller seltsamer Gestalten. Die mit viel Liebe zum Detail gestaltet ist. Der zauberhafte Soundtrack unterstreicht die ganz besondere Atmosphäre des Films noch zusätzlich. Man sollte aber bedenken, dass der Film, trotz der FSK6 Freigabe nicht unbedingt etwas für die ganz jungen Kinder ist. Der Film ist durchaus recht düster und hat eine liebevolle und schräge Gruselathmosphäre. Er ist aber auch für ältere Semester, die einfach mal wieder etwas abtauchen wollen, sehr sehenswert.

Wertung:
9/10

IMDB

Kurzer Hinweis...

...an Herrn Schäuble und die anderen Internetausdrucker.




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